eSports-Team des VfB steigt in Super Smash Brothers Ultimate ein.


Das eSports-Team des VfB Stuttgart schickt ab sofort eSportler im Spiel Super Smash Brothers Ultimate ins Rennen. Damit erweitert der VfB als erster Bundesligist sein Engagement in diese Richtung. Der 21-jährige Junes Jalil Weber aus Heilbronn steht auf dem aktuellen Deutschland-Ranking auf Platz 9 und ist die Nummer Eins in Baden-Württemberg. Er passt daher als regionales Talent perfekt in die Philosophie des VfB und wird den Club auf nationalen und internationalen Turnieren vertreten. „Seit meiner Kindheit bin ich Fan und jetzt geht ein Traum in Erfüllung. Es ist eine große Ehre für mich, das weiß-rote Trikot überzustreifen“, sagt Junes Jalil Weber über die Kooperation mit dem VfB.

Super Smash Bros. ist ein 2018 für die Spielekonsole Nintendo Switch entwickeltes 2D-Action-Game. Ziel des Spiels ist es, mit Geschick und einem klaren Plan seine Kontrahenten von der Plattform zu befördern. Viele Charaktere aus der Nintendo-Welt und anderen Spielen können dabei ausgewählt werden, wobei jeder Charakter über spezifische Stärken und Eigenschaften verfügt.

Bis Ende 2022 wurden weltweit 30 Millionen Einheiten des Spiels verkauft, die Community der Spieler wächst stetig und ist sehr aktiv. Mit dem Einstieg in eine neue Disziplin neben FIFA 23 stellt sich der VfB im Bereich Gaming und eSports breiter auf. Das Projekt Super Smash Bros. Ultimate gehört zur Kooperation mit CLUTCH23. Die Gaming-Bar ist seit 2017 zentraler Anlaufpunkt für die Community im Großraum Stuttgart. So wird auch das erste Heimturnier von Junes im VfB-Trikot am 28. Januar gemeinsam vom VfB Stuttgart und CLUTCH23 veranstaltet. Das Turnier wird live über den Twitch-Kanal des VfB eSports übertragen.

Der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle sagt: „Wir sind davon überzeugt, dass Super Smash Bros. durch den Fokus auf Offline-Events eine hervorragende Ergänzung zum eFootball darstellt. Gemeinsam mit CLUTCH23 unterstützen wir die leidenschaftliche Smash-Community in Deutschland und treiben deren Professionalisierung voran.“



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